Freie Wähler Gemeinschaft Neu-Ulm Verein(t) für Neu-Ulm
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Bildung & Soziales

Zunächst muss festgestellt werden, dass die Bildungseinrichtungen und die Qualität der Bildung in Neu-Ulm nicht schlecht sind. Neu-Ulm bietet auf schulischer Ebene alle staatlichen Möglichkeiten. Zudem gibt es private Einrichtungen wie Montessori und die Internationale Schule.

 

Jedoch gibt es auch hier noch Dinge die zu verbessern sind. Wir wollen z.B. einheitliche Bildungsstandards in den Kindertagesstätten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass hier doch deutliche Unterschiede vorhanden sind.

Die freien Träger haben in den Gesprächen zur Gebührenordnung 2011 akzeptiert, der OB und die Verwaltung haben das aber nicht weiter verfolgt, leider.

Dabei gibt es einen Beschluss des Stadtrats von 2002, dass die Erziehungs- und Bildungsqualität im Rahmen der „familienpolitschen Agenda“ geprüft wird. Der Beschluss wurde im Rahmen des so genannten „Dialogs 2015“, einer Bürgerwerkstatt, die von der damaligen Oberbürgermeisterin Beate Merk 2002 vorgeschlagen.

 

Auf meine Nachfrage teilte der OB am 21.1.2014 mit, dass “sich der thematische Bereich Bildungsqualität in der Zusammenfassung des Dialogs 2015 nicht wieder findet. Die Stadt Neu-Ulm ist Sachaufwandsträger der Grund- und Hauptschulen. Qualitätssicherung in der Schule ist Aufgabe des Kultusministeriums.“

 

Das heißt, die Bürgerinnen und Bürger des Dialogs 2015 wurden mal wieder vom OB Noerenberg und der Verwaltung an der Nase herumgeführt. Es wurde mal wieder etwas beschlossen und schlicht ignoriert. Es ist mal wieder nichts passiert!!!

 

Neben den einheitlichen Bildungsstandards soll die Bieldungvielfalt vergrößert werden. Jedes Kind lernt anders, wir wollen, dass für jedes Kind die richtigen Lernmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Gerne nehmen wird dazu Ihre Anregungen auf.

Außerdem unterstützen wir die Initiative unseres Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Detlef Kröger für ein kinder- und jungendfreundliches Neu-Ulm.

 

Wichtiges Thema für die nächsten Jahre wird die Versorgung in den Stadtteilen sein, vor allem die weiter vom Zentrum entfernt sind. In Zusammenarbeit mit den Bürgern vor Ort sollen Ideen und Konzepte entstehen, die die Nahversorgung (Lebensmittel, Nahverkehr, Verwaltung) verbessern. Unser OB Kandidat Dr. Detlef Kröger hat dazu schon persönliche Erfahrungen gesammelt, auf die Aufgebaut werden kann.

 

Nicht zuletzt wollen wir das Ehrenamt mehr wertschätzen. Unsere Fraktionsvorsitzende Christina Richtmann ist hier die Expertin und wird Vorschläge einbringen.

 

 Dr. Andreas Schuler

 

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